Einmal im Jahr kommen Jugendliche aus den verschiedenen Gemeinden des Kirchenkreises Osnabrück zusammen um die Vorhaben im kommenden Jahr zu planen und zu beraten an welchen Punkten sich die Evangelische Jugend einbringen kann. Gemeinschaft, Gottesdienst und das Kennenlernen der anderen Ehren- und Hauptamtlichen MitarbeiterInnen im Kirchenkreis gehört selbstverständlich mit dazu. In diesem Jahr war meine Schulpraktikantin Katharina Krämer zum ersten Mal mit dabei und berichtet aus Ihrem Blickwinkel vom KKJK Wochenende in Damme:

Am Freitag  den 12.02.2017 war es so weit: Es ging auf das jährlich stattfindende Kirchenkreis- Jugendkonventswochenende zum Thema ,,Neuanfang“ in Damme. Dieses Jahr war auch ich dabei, um mir einen Eindruck  von diesem Erlebnis zu machen.

Am Freitag trafen allmählich von Zeit zu Zeit ,die mit Motivation geladenen ,,Churchpeople“ ein.

Mit Spiel und Spaß machten wir uns einen gemeinsamen ersten Abend, um das Eis zu brechen und uns besser kennen zu lernen. Am Samstag war unser Superintendent Dr. Joachim Jeska geladen, was für mich ein besonderes Highlight war. Mit einer Bibelarbeit zu der Apostelgeschichte ,,Philippus und der Mann aus Äthiopien“ , konnten wir uns in Gruppen miteinander austauschen sowie über den Begriff Neuanfang diskutieren. Nachmittags haben wir in Projektgruppen zu verschiedenen Aktionen fürs Jahr gearbeitet und am Abend hatten die Jugendlichen der Region Ost und besonders der Christusgemeinde aus Belm mit uns einen selbstgestalteten Gottesdienst gefeiert. Am Sonntag trafen wir uns zur Mitgliederversammlung, wo wichtige Posten und Themen der Jugendarbeit besprochen wurden. Und dann war es leider schon wieder so weit , die Koffer zu packen und Abschied zu nehmen.

Ich bin offen in dieses Wochenende geschritten, war aber doch fasziniert wie viel man mitentscheiden durfte. Hier waren wir Jugendlichen, die ,,Spielmacher“, wo wir unseren Ideen und Vorstellungen freien Lauf lassen konnten. Besonders durch diese herzliche und offene Gemeinschaft wurde dieses Wochenende einmalig. Alles in allem war es eine tolle Erfahrung.

Katharina Krämer

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